Aktuelles
Unter den Nagetieren spielen die Degus zweifellos in der Premium-Liga: Sie zernagen ALLES.
Obwohl sie bei uns ausreichend Geäst usw. erhalten, zerlegen sie alle Einbauten und die Türen.
Wir flicken und tauschen ständig aus, damit sie nicht entwischen können, aber die Türen gehören immer wieder zum Spaßprogramm der kleinen flinken Nager.
Deshalb wollen wir die Degu-Zimmer jetzt mit Metalltüren versehen.
Auch dafür ist unser neuer Reparaturfonds gedacht: Reparaturen im Waldtierheim – Tierschutzverein Bad Belzig und Umgebung e.V. – betterplace.org
Tierfreundin Birgitt P. überraschte uns mit einer besonderen Idee.
Sie schenkte uns zwei Gutscheine, die wir perfekt einsetzen konnten, um dringend benötigtes Spezialfutter zu kaufen.
Bracky ist ja seit Jahren ein Problemfall und kann nur mit Gastrointestinalfutter ernährt werden. Für ihn haben wir ein Betterplace-Projekt eingerichtet:
www.betterplace.org/spezialfutter-fuer-bracky ↑
Doch auch andere Hunde brauchen spezielle Ernährung wie Anallergenic Futter. Und gleich mehrere Katzen benötigen Urinary-Futter.
Vor dem Fenster zum Garten unserer Vereinsvorsitzenden hat sich ein kleines Naturdrama abgespielt: Ein Specht hämmerte immer wieder auf den Nistkasten der Blaumeisen ein und vergrößerte das Einflugloch Stück für Stück. Obwohl er jedes Mal verscheucht wurde, setzte er sein zerstörerisches Werk rasend schnell fort.
Die Blaumeisen-Eltern versuchten anfangs noch, ihre Jungen zu füttern, wurden aber ständig vom Specht gestört.
Schließlich wurde es still. Nur vorsichtige Kontrollflüge der Eltern zum Kasten waren noch zu sehen - aber sie fütterten nicht mehr.
Diese Tierfreundin aus Berlin-Kladow schaut öfter bei uns vorbei und überrascht uns immer mit schönen Spenden, die sie in der Nachbarschaft regelmäßig für uns sammelt.
Wir danken für ihr großes Herz, das so stark für die Tiere schlägt!
Auf einem Teil unseres Geländes gab es plötzlich keinen Strom mehr.
Wir fanden heraus, wo in etwa die Leitung kaputt sein muss.
Eine Elektrofirma, die zu einem bezahlbaren Preis zu uns rauskommen wollte, war schwer zu finden. Einen Tausender wird die Aktion wohl kosten - und wir haben keinerlei finanzielle Mittel mehr für Reparaturen.
Deshalb mussten wir ein neues betterplace-Projekt eröffnen, um die Reparatur abschließen zu können.
Die Deutsche Gesellschaft für Tierzahnheilkunde schätzt, dass 70 % aller Katzen über 3 Jahre schmerzhafte Zahndefekte aufweisen. Früher nannte man es FORL - heutzutage spricht man von Zahnresorptionen oder Neck Lesions.
Leider erkennt man als Besitzer die Probleme seines Tieres oft nicht, denn sie zeigen keine Schmerzen. In der Natur dürfen Tiere keine Schwäche erkennbar werden lassen um zu überleben.
Auch "normale" Tierärzte können Zahnprobleme oft nicht korrekt diagnostizieren und behandeln, denn sie verfügen nicht über das unbedingt notwendige Dentalröntgengerät.
So werden Zähne zwar oft behandelt, aber nur an der Oberfläche, weil man die Schäden an den Wurzeln ohne Dentalröntgen nicht sieht. Aber da stecken die Schmerzen!
Solch ein Aussichtsturm ist natürlich bei vielen Tieren beliebt. Barney weiß es auch zu schätzen, wenn er einen schönen Überblick über Besucher und die Gehege seiner Kumpel hat.
Eigentlich war der Steinhaufen als Klettermöglichkeit für die Ziegen angelegt, die wir ab und zu mal hatten. Dementsprechend ist das Gehege mit über 2.000 m² besonders groß.
Barney findet es aber natürlich auch für anspruchsvolle Hunde wie ihn gut geeignet.
Immer wieder staunen wir, wenn Tierfreunde den langen Weg zu uns auf sich nehmen, dann den Kofferraum ihres Autos öffnen und große Stapel ausladen.
Unser Dank geht an diese Spender aus Brandenburg/Havel - stellvertretend für alle, die an unsere Tiere denken und uns mit einer Sach- oder Geldspende unterstützen.
Und wie heißt es so schön: „Was du an Glück in die Welt trägst, findet den Weg zu dir heim.“
Zu unserem Tierheim Verlorenwasser mitten im Wald gelangt man zum Dienst nur per Auto.
Jeder weiß, was im Moment mit den Spritpreisen los ist.
Wir möchten deshalb wenigstens ab und zu mal einen kleinen Tankgutschein übergeben und würden uns sehr freuen, wenn Sie dies mit Ihrer Spende ermöglichen.
Laila war einer der Hunde, die wir aus der Beschlagnahme eines Veterinäramtes aufgenommen hatten.
Alle waren schlimm dran. Aber Laila hatte es ganz besonders schwer. Jahrelang musste sie mit einem Tumor leben, den ihre Besitzerin nicht operieren ließ.
Als wir Laila aufnahmen, war der Tumor kindskopfgroß - und kein Tierarzt traute sich ran.
Wir fuhren wieder nach Berlin. Der Chirurg tat sein Bestes und entfernte ihn - doch er wuchs schnell wieder nach. Alle Tierärzte sprachen von Einschläferung.

